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Zusammenleben
mit Menschen: |
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Sehr
zutraulich, manchmal energisch, da absolut nicht scheu. |
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Zusammenleben
mit Katzen |
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Problemlos,
selbst mit Katzen die nicht so aktiv sind wie Bengalen selber
(bspw. Perser). |
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Aktivität: |
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Mit
4 - 10 Stunden etwas aktiver als andere Katzen - was natürlich
auch von Alter und Stimmung abhängig ist. Sie sollten
daher genug Platz zum Toben haben und wenn möglich begeisterte
zwei- oder vierbeinige Spielkameraden. |
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Spieltrieb: |
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Sehr
ausgeprägt! Besonders auffällig ist, dass Bengalen
gerne apportieren und sich auch kleinere Übungen eintrainieren
lassen. Ist niemand zum Spielen da, spielen sie auch wunderbar
alleine. |
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Wasser: |
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Bengalen
haben eine Vorliebe für Wasser - sie trinken liebend
gerne aus dem laufenden Wasserkran, planschen und versuchen
die Zehen der Besitzer zu fangen, wenn diese in der Badewanne
liegen (das beobachtete bereits J. Mill!). Es empfhielt sich
daher keine offenen Behälter mit Wasser unbeoachtet rumstehen
zu lassen - unser Wasserkocher wird bei so einer Gelegenheit
jedenfalls regelmäßig umgeworfen und das auslaufende
Wasser aufgeleckt... Die Liebe zum Wasser ist so zu erklären:
Der wilde Bengal setzt seinen Kot und Urin in der Wildnis
möglichst in fliessenden Gewässern ab, um seine
Spuren zu verwischen.
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Klettern
und Springen: |
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Beeindruckend
ist die Sprunggewalt der Bengalen. Die Hinterbeine der Bengalkatze
sind etwas höher als die Schultern, das erklärt, warum
die Bengalen besser springen können als die meisten anderen
Rassen. |
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Intelligenz: |
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Meines
Erachtens die intelligenteste Katzenrasse - sie beobachten viele
Dinge sehr genau und verstehen schnell die Zusammenhänge.
Die Funktion von Türklinken, Schubladen oder Wasserkränen
bleibt ihnen kein Geheimnis. |
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Sprache: |
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Bengalen
sind äußerst schweigsame Katzen - man könnte
fast meinen sie sind stumm. Spätestens wenn die Katze
rollig ist, wird man aber vom Gegenteil überzeugt. Typisch
ist bspw. ein rollendes Gurren, ähnlich wie bei Tauben,
insgesamt ist die Geräuschpalette jedoch sehr umfangreich. |
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