Foundation-Bengalen:
Verhalten und Beziehung zu Menschen
Am
Anfang schätzen Menschen die Anwesenheit von Katzen
für die Tötung der Nagetiere und Schädlinge.
Erst später hielt man Katze als Begleitung, Hobby oder
aus Tierliebe.
Nicht-domestizierte
Katzen finden Menschen "unvorteilhaft" und entscheiden
sich so für ein distanziertes Verhältnis zu Menschen.
Ihr Überleben basiert auf Abstand von den menschlichen
Lebensumfeld. Foundationkatzen mögen in der Regel das
aktive und veränderliche Lebensumfeld des Menschen
nicht. Es ist geprägt von einem Kommen und Gehen, beweglichen
Sachen, fremden Leute, Fernsehen, Radio, usw. Sie suchen
eine Umgebung, die sie kennen und einschätzen können
- ohne eine Menge Änderung befürchten zu müssen.
Natürlich gibt es davon auch Ausnahmen.
Domestizierte
Katzen haben beschlossen domestiziert zu werden. Sie haben
das menschliche Umfeld über die Jahre als Mittel für
ihr Überleben und die Zukunft ihrer Kinder zu nutzen
gelernt. Sie haben sich für ein Leben mit Menschen
entschlossen und gegen ein völlig unabhängiges
Leben in der Natur, wozu sie durchaus in der Lage sind.
Dies kann als Hinweis angesehen werden, dass die Vorfahren
unserer Hauskatzen sich für den Menschen entschiedern
haben und nicht der Mensch für die Katze.